St.Andreas
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Die Zerstörung von St.Andreas und der Neubau

1924 wurde Emil Muhler der erste Stadtpfarrer von St.Andreas.
Er wurde bekannt durch sein Engament gegen das NS-Regime, das ihn schießlich sogar in das KZ Dachau brachte.
In seinen ersten Amtsjahren brachte er die St.Andreas Kirche mit Umbauten aus dem Status der Notkirche zu einem würdigen Gotteshaus.
Am 11. Juli 1944 fielen aber auch in der Adlzreiterstr.22 die Bomben.

Gegen Mittag stand die Kirche in Flammen. Alle Rettungsversuche den Bau vor der Zerstörung zu bewahren waren umsonst.
Von St. Andreas blieben nur noch die Ruinen übrig.
Die Ruinen wurden abgetragen und es wurde an der Stelle keine neue Kirche errichtet.

Statt dessen ist hier heute ein Spielplatz für den St.Andreas Kinderarten. An die Kirche erinnert
nichts mehr.
Eine neue St.Andreas Kirche wurde in der Zenettistraße gebaut.

Unter der Leitung des Architekten und Karikaturisten Ernst Maria Lang entstand 1953 das neue Kirchengebäude.
Über den Emil-Muhler Torweg ist sie mit dem alten Standort verbunden.


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