1923 - 1944
St.Andreas
in der Adlzreiterstraße

Die Vorgeschichte:
► Alhambra-Tanzsaal
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Von Tanzsaal zum Gotteshaus - der Umbau der Alhambra

Nach dem Tod von Georg Lersch, dem Besitzer der Alhambra in der Adlzreiterstraße, stritten sich die Erben um das Anwesen - trotzdem geht der Betrieb weiter.
1914 mietet Freifrau von und zu Bodmann, die Präsidentin des katholischen weiblichen Jugendvereins, den Alhambra-Tanzsaal für eine Veranstaltung und äußert ihr Interesse am Erwerb gegenüber einer Erbin.
Tatsächlich erwirbt 1917 der Verein für Familienpflege die Alhambra für 223.000 Mark um ein Mädchenheim zu errichten.
Aus dem Heim wird nichts. Wegen der Inflation bietet der Verein die Alhambra der Diözese an, die 1922 alles kauft und aus dem Saal 1923 eine Notkirche macht.
Adlzreiterstr.22: früher Alhambra - heute Katholische Jugendfürsorge



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